Neues aus der Kontaktstelle Spurensuche

Hallo Liebe ZeitenspringerInnen!
Das neue Jahr ist nun schon wieder einige Tage alt. Einige Tage ist es auch her das Ricardo Glaser sich einer neuen beruflichen Tätigkeit stellte. Zeitensprünge werden in Sachsen natürlich weiterhin in der gewohnten Qualität stattfinden und begleitet. Neu ist allerdings, das ich(der Mathias Busch) nun ohne Ricardo für die Kontaktstelle tätig bin.
Ich bin für Euch alle erreichbar!
Mail: mbusch@saechsische-jugendstiftung.de
Telefon: Dresden – 7993798 oder mobil – 01797983667

Auf ein spannendes Jahr,
Ihr und Euer Mathias busch

Ein großes Dankeschön an alle sächsischen Zeitenspringerteams 2009

Nun liegt der gemeinsame Abschluss im Sächsischen Landtag bereits mehr als drei Wochen hinter uns und das Jahr und sicher auch die Projektarbeit vor Ort neigt sich dem Ende entgegen. Wir möchten uns recht herzlich bei allen aktiven jungen und älteren Projektteilnehmer/innen für die gute Zusammenarbeit und den fachlichen Austausch bedanken. Es war ein tolles Programmjahr, mit tollen Projekten, Menschen und Ergebnissen.
Euch allen eine schöne Zeit an und zwischen den Feiertagen sowie einen guten Start ins neue Projektjahr. Vielleicht sehen wir uns im Rahmen von Zeitensprünge auch 2010 wieder!
Beste Grüße
Mathias und Ricardo

Unser Zeitensprung

Schon in letzten Schuljahr hörten wir, die Foto-AG des Schiller-Gymnasiums in Leipzig, von dem JugendGeschichtstag, der im Herbst 2009 stattfinden sollte. Es stand uns, wie allen anderen auch, völlig frei, worüber wir berichteten; hauptsache es hat mit Geschichte zu tun, genauer mit der DDR. Anfangs waren wir ehrlich gesagt nicht alle voller Euphorie, doch der Leipziger Hauptbahnhof mit seiner interessanten Geschichte überzeugte uns letztendlich vollkommen. Je mehr wir recherchierten und erfuhren, desto toller fanden wir das Projekt. Nun dachten wir darüber nach, wie wir der Masse dieses Thema am besten vorstellen. Außerdem bemerkten wir schnell, dass es ziemlich trocken sein würde, wenn wir lediglich Baujahr erwähnen und gron über die Geschichte erzählen. Also machten wir es anders: wir teilten den HBF in kleine Teile. Wir trennten die Lampen gedanklich von den Uhren, die Bögen von den Fenstern, den Vorplatz von den Promenaden (…)

Jeder von uns 6 Zeitenspringern wählte einen kleinen, jedoch sehr wichtigen Bestandteil aus und forschte zielstrebig danach. Nachdem Grundlagen geschaffen waren, begaben wir uns zum Hauptbahnhof selbst, bewaffnet mit Stiften, Notizzetteln, Fotokameras und lauschenden Ohren (…)

Der Hauptbahnhofsbesuch war der Höhepunkt unseres Zeitensprunges. Für uns wurde eine richtig gute Führung organisiert. Ein engagierter Herr und ein Zeitzeuge berichteten uns das erfahrene sowie erlebte Wissen über den Bahnhof. Was sie dort genau erzählten, konntet ihr ja in unserer Präsentation am 21.10. hören. Wir durften, was ich noch zu erwähnen vermag, in diese Ansageräume, wo die netten Frauen sitzen und dir Bahnsteigdurchsagen machen. Das war ziemlich interessant. Außedem wurden wir auch noch unter den Bahnhof geführt und konnten uns das Untergrundsystem anschauen. Am Ende wurden uns noch alte Fahrpläne mitgegeben. (…)

Nun hatten wir viele, viele Informationen gesammelt. Nun mussten wir alles nur noch in eine annehmbare Form bringen und wir entschieden uns für eine Audio-Foto-Collage, dazu noch ein Plakat, dass ja jedes Zeitenspringerteam machen musste. So hatten wir auf einem jede Menge zu tun: Musik aussuhen, Bilder aus dem Bundesarchiv herausfiltern, Audioaufnahmen machen, das Plakat vorbereiten und und und. (…)

Das Ergebnis konnten ihr ja im Landtag dann sehen.
Ich kann sagen, ich fand dieses Projekt, wie alle anderen Zeitenspringerkollegen in meinem Team, unheimlich interessant. Es ist beeindrucken, wie viel man herausfinden kann, wenn man sich nur ein wenig anstrengt.

Wir haben so viel herausgefunden!

Toll!

Berlin, Berlin, Berlin

der 7.November rückte immer näher und dann war es soweit nach einer hektischen Woche in der die Präsentationsergebnisse zusammengepackt wurden fragte man sich immer wieder haben wir jetzt alles oder fehlt noch was ,auch unser Trabi wurde noch herausgeputzt mit den Slogen „Mit blauem Qualm rollt der Trabi von Ost nach West“ auf der Heckscheibe, zuvor musste Oli die Berliner Behörden noch davon überzeugen das der Trabi in der Innenstadt von Berlin fahren darf wegen der Umweltplakette ,dieses dauerte 4Stunden nicht ganz schlecht oder?,aber Oli hat es geschafft
Die Abfahrtszeit war nicht gerade Samstagfreundlich 7:30 Uhr ging es von Chemnitz los, es war ein sonniger Morgen, im Bus war es gemütlich warm , im Trabi erstmal kalt und nicht ganz so bequem und schnell wie der Bus. Die erste Zwischenstation war Dresden dort stiegen die anderen Projektteilnehmer aus den umliegenden
Städten zu.Nach noch einer Ruhepause auf einer Autobahnraststätte erreichten wir Berlin um die Mittagszeit.bezogen unser Quartier im Bezirk Wedding ,bekamen Gutscheine von SUBWAY und ab ging zum Deutschen Historischen Museeum unter den Linden um unsere Projekte aufzubauen.

Hallo Leute

wie geht es euch so? ,die letzten Wochen waren mehr oder weniger doch etwas stressig für uns alle, es gab aber auch spassiges, dies ist natürlich unsere „Probe-Trabifahrt “ gewesen alle wollten mitfahren auch Leute die gar nicht in unseren Projekt sind.Oli drehte einige Runden über den Sonnenberg ( das Wohngebiet in dem wir so gut wie alle wohnen)holte Projektteilnehmer von zu Hause ab und jeder Mitfahrer konnte sich davon ein Bild und Gefühl machen wie es war in einen Trabi zu fahren von bequem kann keine Rede sein, wir freuen uns aber
auf die Fahrt nach Berlin.
Ein weiterer Höhepunkt der letzten Woche kann man so sagen war unser Filmdreh auch schön anstrengend.
Wir hatten uns dazu die Filmemacher von der AGJF eingeladen und drehten unter Anleitung, alleine hätten wir das nicht hinbekommen.Wir standen vor und hinter der Kamera,besprachen die Zenen die zu drehen waren, versuchten danach die einzellnen Zenen zusammen zuschneiden ganz schön nervig da brauch man sich nicht zuwundern wenn manche Filme in ihrer Herstellung Jahre brauchen.Den Film der etwa 3-4 Minuten dauern wird schauen wir uns am 3.November anNächste Woche werden wir unsere Projektergebnisse zusammenpacken für Berlin, Tschüß bis zum 7.November